Was ging da vor in Gars Bahnhof?

Zurecht stolz auf ihren eigenen Maibaum!

Unheimliches ging in Gars Bahnhof vor, erst konnte man ein Sägen vernehmen, dem ein ausdauerndes Schleifen folgte und schlussendlich wurde auch noch, still und heimlich, Farbe herangeschafft…

Fleißige Hände hatten Hand angelegt und das in der Entstehung befindliche Meisterwerk mit Argusaugen bewacht, bis es schließlich pünktlich zum 1. Mai der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Wenn auch nicht in Gars, so wurde zumindest in Gars Bahnhof, nach Jahren der Abstinenz, mit den Ortsteilen Au, Mittergars und Lengmoos, wieder gleichgezogen. Mit einem „großen“ Festakt im Rahmen der Familie, wurde, den alten Traditionen folgend, nun eben in Gars Bahnhof ein Maibaum errichtet.

Groß war die Freude über den liebevoll geschmückten Baum im heimischen Garten, der ganz bestimmt noch viele Bewunderer, natürlich nach Corona, anlocken wird.

Hut ab vor den Geschwistern, die mit viel Engagement den turbulenten Zeiten trotzen und zumindest in ihrer Familie ein Stück weit Normalität bewahren. So wurde auch dieser 1. Mail traditionell begangen und vielleicht zum Signal für das kommende Jahr auch in Gars wieder daran zu gehen es den Geschwistern aus Gars Bahnhof gleichzutun.

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