Soyen macht mobil!

Wenn wir uns mit den aktuellen Herausforderungen rund um den Coronavirus beschäftigen stellt sich zwangsläufig die Frage, wie infizierte Personen in häuslicher Quarantäne und / oder Personen die sich nach einem Test in häuslicher Quarantäne befinden versorgt werden sollen.

Bereits in der vergangenen Woche hat der Soyener Dorfladen eine Lieferservice eingerichtet, dem sich bisher annähernd alle Einzelhändler und auch die Gastronomie in der Gemeinde mit angeschlossen haben.

Die Einzelhändler, aber auch die örtliche Apotheke, stellt dies nicht nur vor eine logistische, sondern auch vor eine finanzielle Herausforderung. Man kann den zahlreichen Privatpersonen, der Landjugend und auch der Feuerwehr, nicht genug für ihr spontanes, freiwilliges und uneigennütziges Engagement danken, sie alle haben sich bereit erklärt den Lieferdienst durch Lieferfahrten zu unterstützen.

Unterstützt durch die Gemeinde Soyen, den für einen Teil der Lieferfahrten soll das Mehrzweckfahrzeug der Feuerwehr eingesetzt werden, kann so allen Betroffenen und in Zeiten erweiterter Einschränkungen auch den Risikogruppen, ein Lieferdienst bis an die Haustüre ohne Lieferaufschläge angeboten werden.

Davon profitieren können aber auch Familien, die nun aufgrund der geschlossenen Kindergärten und Schulen durchaus an Grenzen stoßen können, zumal man aktuell beim Einkaufen darauf verzichten sollte daraus ein Familienunternehmen zu machen.

Redaktioneller Hinweis:

Gerne möchten wir über einen solchen oder einen ähnlichen Dienst auch über Gars berichten. Zurzeit liegen uns darüber noch keine Informationen vor, die wir selbstverständlich umgehend und im Detail hier gerne veröffentlichen werden.

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