Neues „Meisterwerk“ im Garser Pfarrheim.

Eine Gruppe „kleiner Künstler“ übergibt stellvertretend für rund 200 mitwirkende Kinder und Jugendliche bei der Zeitreise durch Gars, anlässlich des 1.250 jährigen Bestehens der Gemeinde, das dabei entstandene „Gruppenmeisterwerk“ der Öffentlichkeit.

Kalt ist es geworden die Tage und dennoch schaffte eine kleine Gruppe Mitwirkender bei dem Gemeinschaftsbild das Herz von Pater Bednara zu erwärmen. Kaum ein passenderer Termin wäre möglich gewesen, als der vergangene Dienstag, um das Bild im Garser Pfarrheim ganz offiziell der Öffentlichkeit zu übergeben, es war der Geburtstag von Pater Bednara, der sich künftig beim Anblick des Meisterwerkes auch gerne an das an ihn gerichtete Geburtstagsständchen, vorgetragen von den Kindern mit ihren Müttern, erinnern wird.

Im Rahmen der 1.250 Jahrfeier engagierten sich zahlreiche ehrenamtliche Helfer rund um die Vorbereitungen und die Durchführung einer Zeitreise durch Gars, die schließlich Ende Juli während der Festwoche aufgrund ungewisser Witterung in der neuen Turnhalle des Gymnasiums durchgeführt wurde.

Neben dem „Kasterl Kunterbund“, rund um Christl Schwarzenbeck und Angelika Schreier, engagierten sich zahlreiche Helfer der Jugendfeuerwehr Gars, des TSV Gars und der Garser Bücherei mit vollem Einsatz bei den Vorbereitungen und der Durchführung der Zeitreise und stellten dabei unter Beweis, dass ein gutes Gelingen und viel Spaß bei den Teilnehmern eben nicht von einem dicken Budget abhängig ist. Materialien aus den heimischen Bastelwerkstätten wurde ebenso wie Sportgeräte und die neue Turnhalle des Gymnasiums der Veranstaltung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das Herz am richtigen Fleck zu haben stellte auch das Sanitätsteam des Gymnasiums unter Beweis, welches die Veranstaltung, bei der Gott sei dank kein Eingreifen notwendig wurde, zur Sicherheit begleitete. Bei insgesamt 12 Stationen konnten die Kindern so einiges über die Garser Geschichte erfahren, bevor sie zum Schluss eingeladen waren ein Bild zur Erinnerung zu gestalten, welches nun im Garser Pfarrheim seinen Platz für die Öffentlichkeit gefunden hat. Kinder und Jugendliche mit und ohne Handicap waren es, die sich auf diesem Bild verewigt haben. Dieses Zusammenwirken machte nicht nur den sportlichen Wettkampf zu etwas ganz Besonderen, sonder nun auch das Bild zu einer mahnenden Erinnerung für die Zukunft über alle Barrieren hinweg Bewegendes leisten zu können.

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